Effizient heizen? Das richtige Wasser macht's.

Unterschiedliche technische Regeln haben das Thema Heizungswasseraufbereitung zu einem „Buch mit sieben Siegeln“ gemacht. Eine zusätzliche Erschwernis sind umfangreiche Anforderungen, welche von den Kesselherstellern an die ausführenden Handwerker gestellt werden. Moderne Werkstoffe, komplexe Komponenten und eine kompakte Bauweise mit niedrigen Leitungsquerschnitten steigern die Anforderungen an das Füllwasser extrem. Heizungsanlagen – egal ob Öl, Gas oder Pellets – können nur dann effektiv arbeiten, wenn der Wirkungsgrad nicht durch Ablagerungen verringert wird. Die Lösung ist ganz einfach: Nur vollentsalztes Wasser (VE-Wasser) bietet optimale Voraussetzungen, um störende Ablagerungen und Korrosionen im Heizkreislauf zu vermeiden – und dies in der Regel ohne Einsatz zusätzlicher chemischer Mittel. Die SWKI empfiehlt die Verwendung von VE-Wasser als optimale Lösung zur Heizungswasseraufbereitung. In den meisten Fällen reicht eine Befüllung der Heizungsanlage mit VE-Wasser als Maßnahme aus. Die SWKI-Richtlinie sowie weitere Fachverbände fordern nach ca. 8 bis 12 Wochen eine Kontrolle des pH-Wertes. In Ausnahmefällen kann eine Dosierung von GENO®-safe A notwendig sein. Heizungsschutz-Produktserie GENO-therm® GENO-therm® setzt konsequent auf vollentsalztes Wasser (VE-Wasser/salzarme Fahrweise). Sämtliche Anforderungen werden erfüllt. Der Schutz vor Kalk und Korrosion ist bei VE-Wasser gewährleistet. VE-Wasser garantiert dem Handwerker absolute Rechtssicherheit.

Die Heizungsschutz-Produktserie GENO-therm®

bietet die Möglichkeit zur fachgerechten Heizungsbefüllung mittels einer Einwegkartusche oder mit Mehrwegpatronen sowie mit einer mobilen Umkehrosmoseanlage. Alle Komponenten sind aufeinander abgestimmt und passen unkompliziert zusammen. Aufwändige Anlagenauslegungen über Kesselleistung, Anlagenvolumen und Werkstoffe gehören dank GENO-therm® der Vergangenheit an.

Weitere spannende Informationen dazu:
Bericht aus dem Haustech-Magazin